HighDi beleuchtet - Wissenswertes über LEDs


Der Begriff LED ist aus dem heutigen Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken. Aber die Wenigsten wissen etwas über die Entwicklung der „Light Emitting Diode“ – kurz LED. Hier erfahren Sie Wissenswertes rund um die LED. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und eine grandiose Funktionalität mit den hochqualitativen und lebenslangen Artikeln aus unserem spezialisierten LED Shop! Zu weiteren Fragen, Preisanfragen, sonst. Informationen und Kritik erreichen Sie uns unter Tel. +49(0)36338 59889-00 oder info@highlight-led.de

 

Die Entwicklung der LED

Wann fing das alles an?
Als offizielle Geburtstunde der LED wird das Jahr 1962 genannt. In dem Jahr wurde die erste LED industriell gefertigt. Sie erreichte eine Lichtausbeute von nur 0,1 Lumen pro Watt und wies ein Farbspektrum von rot bis gelb auf.

Aber die Entwicklung begann bereits über 80 Jahre früher – im Jahre 1876.

1876 bis 1935
Der deutsche Physiker Karl Ferdinand Braun (1850-1918) schilderte 1876 in einem Vortrag seine Beobachtungen bei einem Versuch, den er durchgeführt hatte. Dabei presste er eine Metallspitze in einen Sulfidkristall und fand heraus, dass der Kristall in einer Richtung gut leitet, je mehr Strom anliegt, während in die andere Richtung nur wenig Strom fließt. Er hatte damit den Gleichrichtereffekt entdeckt, welcher aber nicht in die damalige Zeit passte, da nur ohmsche Leiter und Isolatoren bekannt waren. Damit geriet diese Entdeckung in Vergessenheit. ...

Wie ging es weiter? Lesen Sie den ganzen Text in unserem Blog.

 

Der Aufbau einer LED

Eine bedrahtete LED (Standard LED) besteht aus folgenden Bauteilen: einem Halbleiter-Bauelement, einem Reflektor, einer Kathode, einer Anode und einer Kunststofflinse.

Das Halbleiter-Bauelement (z. B. Silizium) wird auf den Boden einer kegelförmigen Vertiefung aufgelötet. Die Innenseite der Vertiefung dient gleichzeitig als Reflektor bei Stromfluss. Für den elektrischen Anschluss wird verzinnter Stahl verwendet, wobei das längere Beinchen der LED den PLUS-Pol (Anode) und das kürzere Beinchen der LED den MINUS-Pol (Kathode) darstellt. Der Reflektor mit dem Halbleiter-Bauelement ist durch die Lötstelle mit der Kathode verbunden. Durch einen dünnen Anschlussdraht (Bonddraht) ist die Oberseite des Halbleiter-Bauelements mit der Anode verbunden. Um alle Bauteile zu fixieren ist eine LED mit einer Kunststofflinse umgeben (siehe Bild).

Welche Bauarten gibt es? Lesen Sie den ganzen Text in unserem Blog.

 

Die Farbenvielfalt einer LED

Das Spektrum des sichtbaren Lichtes umfasst nur einen sehr kleinen Bereich von etwa 370nm (violett) bis 760nm (rot).

Durch die sehr kleine Bauweise und das große Farbspektrum sind LEDs Spezialisten für weißes und farbiges Licht. Mit Ihnen lassen sich Lichtprojekte leicht umsetzen, z.B. als Fassadenbeleuchtung, als Beleuchtung in Restaurants, Bars oder Discos, als Effektlicht bei Lichtwerbung und vieles mehr. Die Leuchtfarbe einer LED ist abhängig von der Zusammensetzung des verbauten Halbleitermaterials. Es werden Lichtstrahlungen im nahen UV, im sichtbaren Bereich oder im Infrarotbereich erzeugt. Die ersten kommerziellen LEDs leuchteten blau. Hier kam als Halbleitermaterial Siliziumkarbid zum Einsatz.

Möchten Sie mehr darüber erfahren? Lesen Sie den ganzen Text in unserem Blog.

 

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